17 Tage, 2 Länder, sehr sehr viele Schritte mehr – Erste Erfahrungen im Dschungel

Um zum Nationalpark Taman Negara zu gelangen, muss man durch eine kleine Stadt namens Jerantut. Hier kamen wir gegen 8 Uhr an. Die Stadt ist seltsam. Die Leute sind unheimlich freundlich und freuen sich über Fremde, aber irgendwie ist es etwas trostlos. Wie vom Reiseführer vorgeschlagen sind wir ins GreenLeaves Guesthouse.
Am nächsten Tag ging es weiter per Lokalbus zum Basislager des Nationalparks: Kuala Tahan. Wir fanden die Fahrt eher erschreckend, da man 2,5 Stunden nur an Palmölplantagen vorbeifährt (obwohl man ja bereits die Traumvorstellung von unberührter Natur und Regenwald in Kopf hat).
Die nächsten drei Tage lassen sich eigentlich recht gut zusammenfassen: wandern!
Theoretisch könnte man Nashörner und Elefanten sehen. Dafür müsste man aber wahrscheinlich deutlich weiter in den Park. Deshalb haben wir uns auch mit einer Schlange, zwei Äffchen, vielen Insekten und ganz vielen Pflanzen zufriedengegeben.
PS: Sollte jemand in Erwägung ziehen hier auch bald hinzufahren. Man kann sich super im Dorf Schlafsack und so mieten und auf eigene Faust die Pfade abgehen und in einer der Höhlen/Hütten übernachten  Nehmt viiiiiel zu trinken mit! Man schwitzt extrem. Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle an die Volleyballer, der Rucksack musste ganz schön leiden und war komplett durchgeschwitzt (danach ist er erstmal gleich in der Waschmaschine gelandet 😉 )
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Rot darf leider nicht mit rein!

Rot darf leider nicht mit rein!

Wo kommt man hier eigentlich weiter??

Wo kommt man hier eigentlich weiter??

Ja, er lebt noch ;)

Ja, er lebt noch 😉

Gefahrensituationen sollte man am besten möglichst schnell überwinden.

Gefahrensituationen sollte man am besten möglichst schnell überwinden.

Es liegen sehr viele alte und sehr große Bäume rum. Teilweise ist es echt erstaunlich, wie groß das Wurzelwerk  ist.

Es liegen sehr viele alte und sehr große Bäume rum. Teilweise ist es echt erstaunlich, wie groß das Wurzelwerk ist.

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